Lydia Hemetsberger


Foto Lydia Hemetsberger

Selbstständige Yogalehrerin und Dipl. Mentaltrainerin

International zertifizierte Integrale Yogalehrerin

  • Dipl. Mentaltrainerin
  • Gesundheitsyogalehrerin
  • Schwangerenyogalehrerin
  • Mama&Baby Yoga
  • Kinderyogalehrerin
  • Laughter Yoga Leader und AtemtrainerIn (CLYL)
  • Jin Shin Jyutsu
  • Touch for Health
  • EFT Practitioner
  • Anusara Yoga (in Ausbildung)
  • Yoga Intensivtrainings
  • YAT Yoga Aufbautraining

Kontakt

Lydia Hemetsberger
Wimm 21
4872 Neukirchen a. d. V.

+ 43 650-5247 197

info@lydia-hemetsberger.at

www.lydia-hemetsberger.at



Yoga ...

Ich könnte stundenlang von Yoga erzählen, wie es sich anfühlt und warum es so besonders ist und zugleich fühle ich, es lässt sich nicht in Worte packen! Yoga sollte man selbst spüren, fühlen, wahrnehmen und vor allem praktizieren. Individuell erleben und erkennen, was es mit dir macht. Genauso einzigartig wie du bist, genauso ist Yoga. Keine Asana gleicht der deines Gegenübers, jeder Atemzug ist individuell.


Es ist mehr als du mit freiem Auge wahrnehmen kannst, als Erzählungen dir schildern können.
Sich auf sich selbst einzulassen, ist vielleicht dein größtes Abenteuer in deinem Leben, auf dem du mit Sicherheit den wertvollsten Schatz entdecken wirst.
Mein erster Kontakt mit Yoga war circa mit 13 Jahren, ohne dass es mir bewusst war, praktizierte ich am Abend, immer zur selben Zeit, mit passender Kleidung, täglich Yoga. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. Wie mir später erst in meiner Ausbildung bewusst wurde, waren es Übungen aus der Rishikesh Reihe, inklusive Kopfstand, den ich damals schon sehr liebte.
Mein Vater interessierte sich zeitgleich für die fernöstliche Philosophie, wo er sich später von einem Meister in ein Mantra einweihen ließ, seine Richtung war der Sura Shabd Yoga. Er meditierte oft stundenlang und dazu zimmerte er sich seinen eigenen Meditationsschemel.
Zu dieser Zeit wurde auch die Nahrung in unserer Familie umgestellt, vorerst vegetarisch, später dann sogar eine kurze Zeit auf vegan. Ich begann, einige von mir ausgewählte Bücher meines Vaters zu lesen und war erfüllt und zu tiefst berührt von den Geschichten und weisen Texten.
Ich schrieb damals einem Meister in Indien und bekam prompt Antwort auf meine Fragen.
Wenn du gehst, dann gehe!
Wenn du isst, dann esse!
Wenn du …
Damals konnte ich mit diesen Worten noch nicht viel anfangen, heute begleitet mich der tiefere Sinn der Worte in meinem Leben!

 

Mein Yoga-Weg

Rückblickend seit meiner ersten Yogalehrerausbildung in Schloss Puchberg 2013, die mir und meinen Yogafreunden immer noch unvergesslich in Erinnerung ist, gelingt es mir, mein Leben mehr in Liebe zu leben. Es wurde mir möglich, leichter mit meinen Höhen und Tiefen umzugehen, die das Leben manchmal so als Lernaufgabe bereithält.


Wundervoll ist, dass man sehr schnell und oft unmittelbar spürt, wie einzelne oder oft auch in Verbindung gebrachte Tools aus dem Yoga, einem seelische Unterstützung auf dem Weg sein können. Da fallen mir gleich die unzähligen und so liebevoll verpackten Feedbacks ein von meinen Teilnehmerinnen der Private Yoga Coaching Einheiten und aus den laufenden Kursen, die mich oft zu tiefst berühren, da sie es selbst sind, die diesen Prozess in Gang gesetzt haben.


Der Schwerpunkt meines Yogaunterrichtes ist das Rendezvous mit dir selbst. Das sich wieder spüren dürfen und können, verbunden mit dem Lebenselixier, dem Atem. Der meditative Charakter der gesamten Einheiten ist mir sehr wichtig. Die Ruhe und die Stille in den Bewegungen und ebenso die korrekte Ausrichtung, abgestimmt auf die individuelle Anatomie. Natürlich verändern sich die Einheiten mit meiner Entwicklung mit und es gibt Abwechslung und doch einen sichtbaren roten Faden, das Sonnengebet.


Es gibt Tage, da streichelt mich meine persönliche Praxis zärtlich und sie lehrt mich, sanfter und weicher zu üben. Um mich später dann achtsam und liebevoll in intensivere Übungen zu führen und sie lässt mich spüren, wie getragen ich bin von innen heraus und ich lerne immer mehr zu vertrauen. 

 

Der Weg in die Selbstständigkeit

Dieses Vertrauen unterstützte mich auch auf meinem Weg in die Selbstständigkeit. Ein Weg, der für mich relativ schnell sichtbar wurde nach der Yogalehrerausbildung. Ich nahm ganz stark wahr, dass meine damalige Tätigkeit und Yoga eine Entscheidung von mir erwarteten und Yoga zog mich liebevoll in seine Bahnen. Da ich mir parallel zu meiner Ausbildung schon laufende Yoga Kurse aufgebaut hatte, wagte ich nach einem gutem Jahr nach der Ausbildung den Schritt.


Ob eine Reise in meine Vergangenheit oder der Blick in die Zukunft, ich spürte immer diese tiefe innere spirituelle Verbundenheit, manchmal mehr und manchmal ein bisschen weniger, die mir die Kraft schenkt, vor allem die Liebe und das Licht, immer wieder aufs Neue aufzustehen und weiter zu gehen. Besonders durch das tägliche Praktizieren von Yoga, das sich an meinen Entwicklungsprozess anpasst oder vielleicht auch umgekehrt, wer weiß, so ist es mir mehr und mehr möglich geworden, friedlicher und liebevoller mit mir selbst umzugehen, auch wenn es nicht immer so einfach ist.

 

Es ist wahrlich ein Geschenk, seiner Berufung nachgehen zu können und sie mit Leib und Seele zu leben. Dafür bin ich auch sehr dankbar, besonders meiner Familie! Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und habe drei wundervolle Kinder. Es war und ist für mich nie selbstverständlich, immer wieder für längere Zeit in Ausbildungen zu sein. Und auch die Zeit außerhalb meines Unterrichtes ist oft und viel mit Yoga in Verbindung. Ich würde sagen, das ganze Leben ist Yoga. Es verändert sich Tag täglich und bringt mich mir selbst immer näher vor allem lehrt es mich, mich von Augenblick zu Augenblick in meinem Herzen zu verankern.


Es haben sich wundervolle Freundschaften aus der ersten Yogalehrerausbildung ergeben und sie begleiten uns beide. Diese besonderen Verbindungen sind für uns ein Geschenk des Himmels und ja, auch wenn wir uns alle nicht sehr oft sehen, dann buchen wir eine Ausbildung zum Anlass, für ein Wiedersehen und um wieder etwas gemeinsam zu machen.
Dass schöne ist, wie ich auch in meinen Kursen sehen kann, welch herzverbundene Freundschaften geschlossen werden, die über die Einheiten hinaus sich ausdehnen und gelebt werden.


Yoga transformiert die Schleier des Unbewussten und führt dich immer tiefer und tiefer in dein Herz. Wenn du wüsstest, was sich mit Yoga Wunderbares in dir und mit dir verändert, hättest du gestern schon damit begonnen!


Namaste
Lydia

 

Selbstständig mit Yoga

Der Weg in die Selbstständigkeit wurde von ganz vielen Ausbildungen gepflastert, das gab mir die Möglichkeit, mich in viele Richtungen auszufächern und dennoch in einem großen Fachbereich bleiben zu können. Diese Verbindung der einzelnen Ausbildungen ineinander schenkte mir nicht nur viel Wissen, sondern ein Buffet von großer Auswahl. Die Gewichtigkeit im Unterricht liegt mehr und mehr im Gesundheitsyogabereich, da ich unterstützend mit der Auswahl der Asanas jedem einzelnen Klienten ein Tool mitgeben möchte, das auch eine gewisse Unabhängigkeit, außerhalb des Yogaunterrichtes mit sich bringt.


Faszinierend ist für mich persönlich, was mir meine eigene Anatomie serviert und manchmal präsentiert und mich dadurch authentisch werden lässt, da ich dann aus meinem Nähkästchen plaudern kann. Das wieder schenkt mir Vertrauen in das, was ich unterrichte und dem Kursteilnehmer vertrauen in den Unterricht. Nur was ich selbst bei mir wahrnehmen kann, kann ich aus tiefstem Herzen weiter geben. Für viele Kursteilnehmer schaut es aus, als könnten wir, als Yogalehrende uns endlos verbiegen und verknoten, von mir kann ich nur sagen, manches geht von selbst und einiges ist geduldig erarbeitet. Das in den Unterricht auch mal miteinfließen zu lassen, macht dich greifbarer.


Yoga zu unterrichten geht über den Unterricht hinaus. Die Praxis des Yoga beginnt erst richtig, wenn wir die Yoga-Matte verlassen! Und das lässt uns erst zu dem werden, was wir auf der Yogamatte zu sein scheinen. Es auch zu leben und uns immer wieder daran zu erinnern, das Yoga uns wie der Atem, immer wieder auf das Neue ausrichtet, auch außerhalb der Yoga Einheit, das macht dich greifbar.


Die für mich beste Werbung für meine Kurse ist die Werbung durch meine Teilnehmer,die ihrer Umgebung von mir erzählen, so dass eine Schnupperstunde des Besuchers, über den Besuch in der Einheit, zu einem neuen Kursteilnehmer wird. Natürlich war mir von Anfang an auch eine eigene Homepage wichtig, um auch hier einen Einblick, über das was ich genau mache zu geben und vor allem um die Kurse sichtlich und abrufbar zu machen.


Kursteilnehmer, die meine Kurse besuchen oder besucht haben, erhalten jährlich zwei bis drei Mal ein Info Mail von meinen Kursen. Werbung in der Zeitung und Flyer auflegen, das war am Anfang ein Teil, um auf mich aufmerksam zu machen. Heute stelle ich gelegentlich auf meine Facebook Seite Ankündigungen von neuen Kursen und Änderungen. Die Preise lehnen sich nach wie vor immer an meine Kollegen an, wobei die auch variieren, ganz besonders, ob jemand es nebenbei anbietet oder hauptberuflich ausübt.


Wie viele Kurse man anbieten kann, zeigt dir gleich mal dein Körper. Was ich mit Sicherheit gelernt habe dabei, ist es, meine Kräfte zu bündeln und achtsam mit Ihnen umzugehen. Am Anfang hatte ich sehr viele Kurse, da die Freude am Unterrichten und im Austausch zu sein sehr groß war. Heute ist die Freude noch größer und die Kurse um ein paar weniger, das war wirklich eine sehr wichtige Erfahrung für mich, da ich ja immer aktiv mitmache.


Sollten sich für dich noch Fragen zeigen, die Antworten suchen, darfst du dich gerne bei mir melden, vielleicht kann ich dir ja noch den einen oder anderen Tipp auf deine Reise in die Selbständigkeit mitgeben, das würde mich sehr freuen!

 


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